Nichts und endlich alles

seit 2005

Die Ausstellungsreihe „nichts und endlich alles“ entdeckt für
die kunstbegeisterten Hamburger einen herausragenden Maler (oder zwei), dessen Werk in dieser Stadt erstaunlicherweise noch nicht zu sehen war.
Unter dem Titel „nichts ist natürlich“ zeigte eine Ausstellung im historischen Sprinkenhof im Juni 2005 Gemälde der beiden Usedomer Maler Oskar Manigk und Matthias Wegehaupt. Die Eröffnungsrede hielt der Dichter Wolf Biermann. Oskar Manigk ist Caspar-David-Friedrich-Preisträger und erhielt 2005 den Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Die Bilder von Manigk und Wegehaupt wurden seit der Wende in vielen Ausstellungen und Galerien gezeigt und nun mit Begeisterung vom Hamburger Kunstpublikum aufgenommen. Das Werk Oskar Manigks würdigte die Kunsthalle Rostock in einer umfassenden Einzelausstellung, bei Matthias Wegehaupt war es die Kunsthalle Stettin. In einem Roman beschrieb Matthias Wegehaupt ein Malerleben am Rande der DDR-Gesellschaft: „Die Insel“, Ullstein Verlag, 2005.

 

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